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Deutsche Literatur
1900-1945
1945-1990

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 Deutsche Literatur des 20. Jhdt.: 1900-1945

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 ÖDÖN VON HORVÁTH (1901-1938)

Ich bin eine typisch altösterreichisch-ungarische Mischung: magyarisch, kroatisch, deutsch, tschechisch - mein Name ist magyarisch, meine Muttersprache ist deutsch.  ... Allerdings: der Begriff `Vaterland´, nationalistisch gefälscht, ist mir fremd. Mein Vaterland ist das Volk.  ... Meine Generation, die in der großen Zeit die Stimme mutierte, kennt das alte Österreich-Ungarn nur vom Hörensagen, jene Vorkriegsdoppelmonarchie, mit ihren zweidutzend Nationen, mit borniertestem Lokalpatriotismus neben resignierter Selbstironie, mit ihrer uralten Kultur, ihren Analphabeten, ihrem absolutistischen Feudalismus, ihrer spießbürgerlichen Romantik, spanischen Etikette und gemütlicher Verkommenheit. | Meine Generation ist bekanntlich sehr mißtrauisch und bildet sich ein, keine Illusionen zu haben. Auf alle Fälle hat sie bedeutend weniger als diejenige, die uns herrlichen Zeiten entgegengeführt hat. Wir sind in der glücklichen Lage, glauben zu dürfen, illusionslos leben zu können. Und das dürfte vielleicht unsere einzige Illusion sein. | Ich weine dem alten Österreich-Ungarn keine Träne nach. Was morsch ist, soll zusammenbrechen, und wäre ich morsch, würde ich selbst zusammenbrechen, und ich glaube, ich würde mir keine Träne nachweinen.” -Ödön von Horvath

Kasimir und Karoline

horvathkundkÖdön von Horváth: Kasimir und Karoline
Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994
158 Seiten.

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“Eigentlich bin ich ganz anders, nur komm ich so selten dazu.” - Ödön von Horvath

 

Jugend ohne Gott

“Ich überreiche dies Buch der Öffentlichkeit unserer Zeit. Ich weiss, es wird viel verboten werden, denn es handelt von den Idealen der Menschheit. Ein Lehrer, der Lesen und Schreiben lehrt, von dem handelt es. Es ist ein Buch gegen die geistigen Analphabeten, gegen die, die wohl lesen und schreiben können, aber nicht wissen, was sie schreiben und nicht verstehen, was sie lesen. Und ich hab ein Buch für die Jugend geschrieben, die heute bereits wieder ganz anders aussieht, als die fetten Philister, die sich Jugend dünken. Aus den Schlacken und Dreck verkommener Generationen steigt eine neue Jugend empor. Der sei mein Buch geweiht! Sie möge lernen aus unseren Fehlern und Zweifeln! Und wenn nur einer dies Buch liebt, bin ich glücklich!”

horvathjugohngottÖdön von Horvath: Jugend ohne Gott.
(Originaltext mit Kommentar-Anhang)
Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999
195 Seiten.

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ANNA SEGHERS (1900-1983)

Das siebte Kreuz

“Schon die Großväter, hatte man stolz den Kindern erzählt, waren eingesperrt worden, weil sie streikten und demonstrierten.” - “Wir fühlten alle, wie tief und furchtbar die äußeren Mächte in den Menschen hineingreifen können, bis in sein Innerstes, aber wir fühlten auch, daß es im Innersten etwas gab, was unangreifbar war und unverletzbar.” aus Anna Seghers: Das siebte Kreuz.

annaseghers7kreuzAnna Seghers: Das siebte Kreuz. Ein Roman aus Hitlerdeutschland
Aufbau Taschenbuch-Verlag, Berlin 1993
433 Seiten.

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Ausflug der toten Mädchen

“Die Lust auf absonderliche, ausschweifende Unternehmungen, die mich früher einmal beunruhigt hatte, war längst gestillt, bis zum Überdruß. Es gab nur noch eine einzige Unternehmung, die mich anspornen konnte: die Heimfahrt.” aus Anna Seghers: Ausflug der toten Mädchen.

Anna Seghers: Ausflug der toten Mädchen und andere Erzählungen
Aufbau Taschenbuch-Verlag, Berlin 1995
140 Seiten.

 

 

ALFRED DÖBLIN (1878-1957)

Berlin Alexanderplatz

“Dies Buch berichtet von einem ehemaligen Zement- und Transportarbeiter Franz Biberkopf in Berlin. Er ist aus dem Gefängnis, wo er wegen älterer Vorfälle saß, entlassen und steht nun wieder in Berlin und will anständig sein.  |  Das gelingt ihm auch anfangs. Dann aber wird er, obwohl es ihm wirtschaftlich leidlich geht, in einen regelrechten Kampf verwickelt mit etwas, das von außen kommt, das unberechenbar ist und wie ein Schicksal aussieht.  |  Dreimal fährt dies gegen den Mann und stört ihn in seinem Lebensplan Es rennt gegen ihn mit einem Schwindel und Betrug. Der Mann kann sich wieder aufrappeln, er steht noch fest.  |  Es stößt und schlägt ihn mit einer Gemeinheit. Er kann sich schon schwer erheben, er wird schon fast ausgezählt.  |  Zuletzt torpediert es ihn mit einer ungeheuerlichen äußersten Roheit.  |  Damit ist unser guter Mann, der sich bis zuletzt stramm gehalten hat, zur Strecke gebracht. Er gibt die Partie verloren, er weiß nicht weiter und scheint erledigt.  |  Bevor er aber ein radikales Ende mit sich macht, wird ihm auf eine Weise, die ich hier nicht bezeichne, der Star gestochen. Es wird ihm aufs deutlichste klar gemacht, woran alles lag. Und zwar an ihm selbst, man sieht es schon, an seinem Lebensplan, der wie nichts aussah, aber jetzt plötzlich ganz anders aussieht, nicht einfach und fast selbstverständlich, sondern hochmütig und ahnungslos, frech, dabei feige und voller Schwächen.  |  Das furchtbare Ding, das sein Leben war, bekommt einen Sinn. Es ist eine Gewaltkur mit Franz Biberkopf vollzogen. Wir sehen am Schluß den Mann wieder am Alexanderplatz stehen, sehr verändert, ramponiert, aber doch zurechtgebogen.  |  Dies zu betrachten und zu hören wird sich für viele lohnen, die wie Franz Biberkopf in der Menschenhaut wohnen und denen es passiert wie diesem Franz Biberkopf, nämlich vom Leben mehr zu verlangen als das Butterbrot.” Prolog aus Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz.

alfreddoblinalexanderplAlfred Döblin: Berlin Alexanderplatz
Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1997.

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»Dieser Mann muss den Teufel al fresco immer von neuem an die Wand malen; es ist kein Wunder, wenn der immer von neuem kommt und ihn holen will.« Walter Benjamin

 

Die Ermordung einer Butterblume

alfreddoblinbutterblumeAlfred Döblin: Die Ermordung einer Butterblume und andere Erzählungen
Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1998
215 Seiten.

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ROBERT WALSER (1878-1956)

Erzählungen

“Bedenken Sie, wie der Dichter verarmen und kläglich scheitern müßte, wenn nicht die mütterliche, väterliche, kindliche Natur ihn immer wieder von neuem mit dem Quell des Guten und Schönen bekannt machen würde.” -aus Robert Walser: Der Spaziergang.

robertwalsererzaehlungenRobert Walser: Der Spaziergang. Ausgewählte Geschichten
Diogenes, Zürich 1999
165 Seiten.

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HERMANN HESSE (1877-1962)

Unterm Rad

Hermann Hesse: Unterm Rad
Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000
168 Seiten.

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“Ein Schulmeister hat lieber zehn notorische Esel als ein Genie in seiner Klasse, und genau betrachtet hat er ja recht, denn seine Aufgabe ist es nicht, extravagante Geister heranzubilden, sondern gute Lateiner, Rechner und Biedermänner. Wer aber mehr und Schwereres vom anderen leidet, der Lehrer vom Knaben oder umgekehrt, wer von beiden mehr Tyrann, mehr Quälgeist ist, und wer von beiden es ist, der dem anderen Teile seiner Seele und seines Lebens verdirbt und schändet, das kann man nicht untersuchen, ohne bitter zu werden.
Hermann Hesse, am 2. Juli 1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen geboren, starb am 9. August 1962 in Montagnola bei Lugano. Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin.”
Dies ist eine Amazon.de-Kurzbeschreibung (c) 2001 by Amazon.de

 

THOMAS MANN (1875-1955)

Die Buddenbrooks

thmannbuddenbrThomas Mann: Die Buddenbrooks. Verfall einer Familie
Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1989
758 Seiten.

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“´O Bach! Sebastian Bach, verehrteste Frau!´ rief Herr Edmund Pfühl, Organist von Sankt Marien, der in großer Bewegung den Salon durchschritt, während Gerda lächelnd, den Kopf in die Hand gestützt, am Flügel saß, und Hanno, lauschend in einem Sessel, eins seiner Knie mit beiden Händen umspannte... `Gewiß... wie Sie sagen... er ist es, durch den das Harmonische über das Kontrapunktische den Sieg davongetragen hat... er hat die moderne Harmonik erzeugt, gewiß! Aber wodurch? Muß ich Ihnen sagen, wodurch? Durch die vorwärtsschreitende Entwicklung des kontrapunktischen Stiles - Sie wissen es so gut wie ich! Was also ist das treibende Prinzip dieser Entwicklung gewesen? Die Harmonik? O nein! Keineswegs! Sondern die Kontrapunktik, verehrteste Frau! Die Kontrapunktik!... Wozu, frage ich Sie, hätten wohl die absoluten Experimente der Harmonik geführt? Ich warne... so lange meine Zunge mir gehorcht, warne ich vor den bloßen Experimenten der Harmonik!...´
Sein Eifer war groß bei solchen Gesprächen, und er ließ ihm freien Lauf, denn er fühlte sich zu Hause in diesem Salon. Jeden Mittwoch, am Nachmittage, erschien seine große, vierschrötige und ein wenig hochschulterige Gestalt, in einem kaffeebraunen Leibrock, dessen Schöße die Kniekehlen bedeckten, auf der Schwelle, und in Erwartung seiner Partnerin öffnete er liebevoll den Bechstein-Flügel, ordnete die Violinstimmen auf dem geschnitzten Stehpult und präludierte dann einen Augenblick leicht und kunstvoll, indem er seinen Kopf wohlgefällig von einer Schulter auf die andere sinken ließ.”
-
aus: Thomas Mann: Buddenbrooks.

 

Der Tod in Venedig

thmannvenedigThomas Mann: Der Tod in Venedig. Novelle
Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1992
140 Seiten.

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“Der Platz lag in sonnenloser Schwüle. Unwissende Fremde saßen vor den Cafés oder standen, ganz von Tauben bedeckt, vor der Kirche und sahen zu, wie die Tiere, wimmelnd, flügelschlagend, einander verdrängend, nach den in hohlen Händen dargebotenen Maiskörner pickten. In fiebriger Erregung, triumphierend, im Besitze der Wahrheit, einen Geschmack von Ekel dabei auf der Zunge und ein phantastisches Grauen im Herzen, schritt der Einsame die Fliesen des Prachthofes auf und nieder. Er erwog eine reinigende und anständige Handlung. Er konnte heute Abend nach dem Diner der perlengeschmückten Frau sich nähern und zu ihr sprechen, was er wörtlich entwarf: `Gestatten Sie dem Fremden, Madame, Ihnen mit einem Rat, einer Warnung zu dienen, die der Eigennutz Ihnen vorenthält. Reisen Sie ab, sogleich, mit Tadzio und Ihren Töchtern! Venedig ist verseucht.´ Er konnte dann dem Werkzeug einer höhnischen Gottheit zum Abschied die Hand aufs Haupt legen, sich wegwenden und diesem Sumpfe entfliehen. Aber er fühlte zugleich, daß er unendlich weit entfernt war, einen solchen Schritt im Ernste zu wollen. Er würde ihn zurückführen, würde ihn sich selber wiedergeben; aber wer außer sich ist, verabscheut nichts mehr, als wieder in sich zu gehen.” aus Thomas Mann: Tod in Venedig (5.  Kapitel)

 

Tonio Kröger; Mario und der Zauberer

thmanntoniomarioThomas Mann: Tonio Kröger / Mario und der Zauberer
Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1973
127 Seiten.

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“Die Begabung für Stil, Form und Ausdruck setzt bereits dies kühle und wählerische Verhältnis zum Menschlichen, ja, eine gewisse menschliche Verarmung und Verödung voraus. Denn das gesunde und starke Gefühl, dabei bleibt es, hat keinen Geschmack.” -aus Thomas Mann: Tonio Kröger.

 

Essayistisches

thmannessays3Thomas Mann: Essays Bd. 3. Ein Appell an die Vernunft
S. Fischer, Frankfurt am Main 1994
513 Seiten.

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    wwwlinkStichwortartige Chronologie zu Thomas Manns Leben und Werk (Website der Universität Karlsruhe)

 

HEINRICH MANN (1871-1950)

Professor Unrat

hmannprofunratHeinrich Mann: Professor Unrat
Rowohlt Taschenbuch-Verlag, Reinbek.

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KURT TUCHOLSKY (1890-1935)

Feuilletons

tucholskyschnipselKurt Tucholsky: Schnipsel
Rowohlt Taschenbuch-Verlag, Reinbek 1995
381 Seiten.

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BERTOLT BRECHT (1898-1956)

Mutter Courage und ihre Kinder

brechtcourageBertolt Brecht: Mutter Courage und ihre Kinder
Suhrkamp, Frankfurt am Main 1963
107 Seiten.

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Das Leben des Galilei

brechtgalileiBertolt Brecht: Das Leben des Galilei
Suhrkamp, Frankfurt am Main 1998
191 Seiten.

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Kalendergeschichten

brechtkalenderBertolt Brecht: Kalendergeschichten
Rowohlt Taschenbuch-Verlag, Reinbek 1953
117 Seiten.

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FRANZ KAFKA (1883-1924)

Der Prozess

kafkaprozessFranz Kafka: Der Prozeß
Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1998
309 Seiten.

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“`Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.´ So beginnt die Geschichte des Josef K., dem an seinem 30. Geburtstag von einer mysteriösen Behörde der Prozeß gemacht werden soll. Und je mehr er seine Unschuld verteidigen will, um so tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. muß schließlich erkennen, daß der "Sinn dieser großen Organisation, dieser korrupten Bande", der Sinn dieses geheimnisvollen Prozesses die "Sinnlosigkeit" ist. Der Prozeß, der erste Roman Franz Kafkas, zwischen 1914 und 1915 entstanden und 1925 zum ersten Mal erschienen, ist zwar Fragment geblieben, aber dennoch ein großes Werk der Weltliteratur. Die Bedeutung für das 20. Jahrhundert kann nicht überschätzt werden: Denn der Prozeß, den Josef K. über sich ergehen lassen muß, ist auch ein Prozeß, den er - unschuldig-schuldig - sich selbst macht und verlieren muß. Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Prag geboren. Von 1901 bis 1906 studierte er zunächst kurze Zeit Germanistik, dann Jura. Nach der Promotion zum Dr. jur. absolvierte er eine einjährige "Rechtspraxis", trat dann 1907 in die "Assicurazioni Generali" ein und ging 1908 als Jurist zur "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt", wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1922 blieb. Ende 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz, es war der Beginn einer Tuberkulose, an der er einige Jahre später, am 3. Juni 1924, starb.” Dies ist eine Amazon.de-Kurzbeschreibung (c) 2001 by Amazon.de

Die Verwandlung

kafkaverwandlungFranz Kafka: Die Verwandlung
Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1997
119 Seiten.

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Ein Bericht für eine Akademie, In der Strafkolonie, Ein Hungerkünstler

kafkaerzaehlungenFranz Kafka: Erzählungen und andere ausgewähte Prosa
Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1996
575 Seiten.

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ROBERT MUSIL (1880-1942)

Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

robertmusiltoerlessRobert Musil: Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
Rowohl Taschenbuch-Verlag, Reinbek 1998
200 Seiten.

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“Die oft gelobte Kühnheit Musilscher Psychologie zeichnet schon dies erste Werk aus. Es ist die ungewöhnliche, subtile Pubertätsstudie, in der Musil seine Erfahrungen als Kadett einer k. u. k. österreichischen Militärerziehungsanstalt auswertete. Eine scharfsichtig genaue, glasklare Interpretation jugendlichen Wachstums, die zugleich das Bild kommender Diktatur und der Vergewaltigung des einzelnen durch das System visionär verzeichnet.” Dies ist eine Amazon.de-Kurzbeschreibung (c) 2001 by Amazon.de

 

 

JOSEPH ROTH (1894-1939)

Radetzkymarsch

josephrothradetzkyJoseph Roth: Radetzkymarsch
Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1998
403 Seiten.

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CARL STERNHEIM (1878-1942)

“Deutsche Welt, die in Worten lebt, von denen jedes, falsch gebildet, an allem Heutigen in phantastischer Weise vorbeigreift, gilt es vom Keller aus neu aufzubauen. Das heißt: nicht mit des Zeitgenossen Sprache macht er sich über dessen Unarten und Allzumenschliches lustig, sondern gibt aus der Notwendigkeit der Stunde allem Wort neuen heutigen Sinn, daß der Mensch, Kaufmann, Journalist und Soldat, der es noch in alter Weise weiterspricht, auf einmal unerhört altmodisch und komisch ist, man ihn überholt und im Bratenrock von anno dazumal sieht. Daß er und seine Moral, Ideale, Urteile und hehrsten Ziele wie in Anführungsstrichen daherkommen. Sie überhaupt noch zu begreifen, nimmt man sie bilderbogenhaft historisch.” aus Carl Sternheim: Kampf der Metapher!

Der Snob

carlsternheimsnobCarl Sternheim: Der Snob. Kömödie
Luchterhand Literaturverlag, 1990
67 Seiten.

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KARL KRAUS (1874-1936)

Essayistisches

karlkrausvermischtesKarl Kraus: Das Karl-Kraus-Lesebuch
Suhrkamp, Frankfurt am Main 1987.

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HUGO VON HOFMANNSTHAL (1874-1929)

hofmannsthalderschwierigeDer Schwierige

Hugo v. Hofmannsthal: Der Schwierige
Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main.
108 Seiten.

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GEDICHTWERKE

GEORG TRAKL (1887-1914) - GEORG HEYM (1887-1912) - GOTTFRIED BENN (1886-1956) - RAINER MARIA RILKE (1875-1926) - HUGO VON HOFMANNSTHAL (1874-1929) - CHRISTIAN MORGENSTERN (1871-1914) - ELSE LASKER-SCHÜLER (1869-1945) - STEFAN GEORGE (1868-1933)

 

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